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Fischernetze entfernen, Lebensraum der Schildkröten schützen und deren Leben retten - das bewirkt deine Spende!

Dass Fischernetze und Plastik eine grosse Gefahr für den Ozean und alle Meerestiere sind, wissen wir alle. Dass diese vor allem auch unsere Meeresschildkröten direkt bei unseren Tauchplätzen in Zypern bedrohen, mussten wir im Juni mit eigenen Augen schmerzhaft feststellen, als wir eine uns bekannte Schildkröte, wir nannten sie Xenios, tot in Fischernetzen gefangen bei einem Tauchplatz auffanden. Um weitere solche Ereignisse zu verhindern, starteten wir das Projekt "Rettet Xenios Freunde" im Juni 2021 und benötigen dringend auch deine Unterstützung!

Hintergrund zu diesem Projekt

Der Auslöser war ein Tauchgang im Juni 2021. Wir fuhren mit dem Boot raus zu einem unserer Lieblings-Tauchplätzen vor der Küste Zyperns zu einem nicht sehr bekannten Riff, welches nicht offiziell markiert ist. Bei unserem Briefing habe ich bereits erwähnt, dass es oft Fischernetze und Angelleinen gibt, die sich im Riff verfangen haben. Doch mit dem, was bei diesem Tauchgang auf uns zukam, haben wir nicht gerechnet.

Da wir wussten, dass dieser Spot immer wieder tolle Überraschungen bereit hält, waren wir voller Vorfreude. Wir tauchten direkt auf 20 Meter ab und sichteten schon bald eine riesige Mittelmeer-Muräne. Toll! Noch freuten wir uns. Kurze Zeit später entdeckten wir einen grossen Schatten vor uns. Eine Schildkröte – was für ein Glück! Als wir uns näherten und feststellten, dass diese in Fischerleinen verfangen war, wurde aus der Freude schnell ein Schock, welcher noch grösser wurde, als wir die versponnen Schnüre losschneiden wollten. Wir merkten, dass es bereits zu spät war.

Bei der Schildkröte handelte es sich um eine uns gut bekannte Schildkröte, welche wir schon oft beim Tauchen gesehen haben. Wir gaben ihr den Namen «Xenios», was auf Griechisch so viel wie «der Gastfreundliche» bedeutet, gegeben, da sie nie Scheu war und uns nah an sich ran liess. Obwohl Xenios bereits verstorben war, schnitten wir die Netze los und liessen sie langsam nach oben treiben. Dieser traurige Fund hat alle beteiligten Taucher schockiert und die Lust am Tauchen genommen. An der Oberfläche angekommen, hatte unser Bootsführer bereits die Marine-Police verständigt, um die Schildkröte einzusammeln.

Die ganze Geschichte hinter dem Projekt, den Projektplan sowie den Budgetplan findest du auf unserer Webseite www.os-kistler.ch.